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Hier die ersten Bilder der rechten Tragfläche.
Ich werde meine Piper mit normaler Tragfläche bauen. Möglich wäre
auch eine "Cliped-Wing" Version (kürzere Tragflächen).
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zum Vergrößern anklicken
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Um einen möglichst geraden Flügel zu bauen habe ich die Rippen alle
zusammen auf die exakt gleiche Größe geschliffen.
Die beiden Holme pro Fläche habe ich auf Geradlinigkeit geprüft und so
markiert, dass sich die minimal vorhandenen "Biegungen"
jeweils aufheben.
(z.B. unterer Holm mit Biegung nach unten, oberer mit Biegung nach oben)
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So entsteht dann Stück für Stück die rechte Tragfläche meiner Piper.
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Nachdem der obere Holm, die Nasenleiste und die Flügelaußenkante
festgeklebt sind, kann die Fläche erstmals wieder vom Baubrett gelöst
werden.
Auf die gleiche Weise entsteht dann die linke Tragfläche.
Glücklicherweise sind beide Tragflächen auf dem Bauplan. So spare ich
mir das "Ölen" das Plans um eine Spiegelkopie zu bekommen.
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Nun werden beide Flügelhälften miteinander verbunden.
Mit einer Spannweite von 195cm ist diese einteilige Fläche gerade noch einigermaßen
transportabel.
Ein Umbau, um die Fläche später für den Transport teilen zu können,
habe ich mir erspart. (Lieber kaufe ich mir ein größeres Auto ...)
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Die Ansteuerung der Querruder erfolgt laut Bauplan über ein Servo in
der Mitte der Tragflächen.
Hier möchte ich aber mit zwei Servos arbeiten.
Eine in die Fläche integrierte Servohalterung (jeweils für Rechts und
Links) werde ich selbst anfertigen.
Hierzu habe ich einfach zwei Kieferleisten seitlich an die Rippen
geklebt. Die tiefe der Leisten von der Flügelunterkante entspricht
genau der Dicke der Holzplatte.
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Das Servo wird später auf der Innenseite der Holzplatte befestigt.
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Die Piper hat zwischen dem Rumpf und dem Flügel eine Doppelverstrebung.
Die Befestigungspunkte am Flügel habe ich mit Holzklötzchen und M3
Einschlagmuttern realisiert.
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Hier ein paar Bilder vom Bau der Querruder.
Die Holzstreifen für die kleinen Rippen habe ich in meinem Baukasten
nicht finden können.
Glücklicherweise
hatte ich noch die Holzreste der ausgestanzten Teile.
So konnte ich mir mit meinem Balsaschneider gleichmäßige Streifen
schneiden, die ich dann mit Holzleim auf das Ruderbrett klebte.
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Nach dem Schleifen der kleinen Rippen muss jetzt noch die vordere
Ruderleiste wie oben links in
der Seitenansicht des Ruders auf dem Bauplan geschliffen werden.
Ich werde für die Ruder Scharniere von Robart verwenden. Hierfür
werden die Bohrungen jetzt schon durchgeführt.
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Nach dem nun die Servohalterungen und die Befestigung für die
Verstrebungen fertig sind habe ich mit der Beplankung begonnen.
Zuerst habe ich die obere Beplankung nur an die Nasenleiste geklebt.
Nach dem Trocknen wurde mit Hilfe von zwei großen Schleifschienen die
Beplankung gleichmäßig angeklebt.
Die untere Beplankung wurde beim Kleben mit Nadeln fixiert.
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Die Beplankungsstreifen werden an den Flügelenden mit dem äußeren
Bogen verklebt.
Später
wird der äußere Bogen noch rund geschliffen.
Als nächsten Schritt habe ich mit der Beplankung des
Flächenmittelstückes begonnen.
Die obere Beplankung wird beim Übergang zur vorderen und hinteren
Beplankung rund geschliffen.
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So langsam sieht die Fläche komplett aus.
Jetzt werden noch die Beplankungsstreifen auf den oberen Rippen verklebt
und die Randbögen rund geschliffen.
Für die Beplankung der Unterseite wurden an den äußeren Rippen
zusätzlich noch Auflageleistchen angeklebt. Laut Bauplan wäre die
Beplankung sonst nur auf Stoß an die Rippenseite angeklebt worden.
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Für die Servokabel habe ich einen langen Strohalm eingeklebt. In der
Mitte der Flächenunterseite bleibt eine Öffnung. Anstelle des Servos,
was nach Bauplan beide Querruder steuert, werde ich hier die
Steckverbindung für die beiden Querruderservos zwischen Rumpf und
Fläche einbauen.
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Wie auch schon im ersten Bauabschnitt werden nun die Robart-Scharniere
eingebaut.
Verklebt werden sie aber erst nach dem Bespannen.
Im Bild unten zu sehen ist die Schablone für das Bohren der Löcher
für die Scharniere.
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Die Nasenleiste der Querruder wird v-förmig geschliffen. Dann werden
die Ruder mit den Scharnieren am Flügel angepasst, so dass sie bündig
mit der hinteren Flügelkante sind.
Den Spalt an der Seite der Ruder zum Flügel habe ich mit Balsastreifen
so ausgeglichen, dass überall das gleiche Spaltmaß ist.
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| Im folgenden Beschreibe ich die
Befestigung der Fläche am Rumpf |
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Leider hatte ich beim Verkleben der Flächenhälften bei den vorderen
Verbindungshölzern nicht auf die exakte Mitte der Befestigungsstifte
geachtet. So musste ich die schon vorgegebenen Führungslöcher am Rumpf
etwas anschleifen. Um der Fläche trotzdem einen festen Halt zu geben
habe ich nochmal zwei Hartholzstücke vor die "Langlöcher"
geklebt. Ich hoffe man sieht diese unschöne Notlösung nach dem
bekleben mit Bügelfolie nicht mehr ....
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Nun wurde die Verstärkungsplatte auf die hintere Flächenmitte geklebt.
Die vorgegebenen Löcher habe ich dann durchbohrt.
Bevor nun die Löcher für die Einschlagmuttern im Rumpf gebohrt werden
muss die Fläche genau ausgerichtet werden. Hierzu misst man die Strecke
zwischen Flügelaußenkante und dem Seitenleitwerk.
Ist der Wert auf beiden Seiten gleich, so hat die Tragfläche ihre
richtige Position erreicht. Nun können die Löcher für die Befestigung
am Rumpf gebohrt werden.
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Damit
ist dieser Bauabschnitt ebenfalls beendet.
Der Einbau der Servos wird dann in der Bauphase 6 "Einbau der
RC-Komponenten" beschrieben.
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